Die 15 besten Tricks & Tipps zum Abnehmen

Die 15 besten Tricks & Tipps zum Abnehmen
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Wie kann ich schnell abnehmen?

Mit dieser Liste will ich euch Tipps und Tricks an die Hand geben, die ihr einzeln oder kombiniert ausprobieren könnt. Einiges davon habt ihr so vielleicht noch nicht gelesen. Meine Erfahrung: Viel hilft viel! Alle Ansätze habe ich selber getestet, viele sind durch Studien belegt, andere schon von der Urgroßmutter überliefert. Ich freue mich, wenn ihr noch weitere Tipps unter diesen Beitrag kommentiert oder eure Erfahrungen mit dem ein oder anderen Tipp teilt. Alle Tipps kommen natürlich ohne Gewähr. Da es hier nicht nur um eure Figur, sondern auch um eure Gesundheit geht, empfehle ich, zu jedem Thema auch selbst zu googeln. Was ich nicht empfehlen kann, sind Diäten, die „schnell Abnehmen“ versprechen. Fast immer gibt es einen Jojo-Effekt, sobald du wieder normal isst. Wenn du gesund abnehmen willst, läuft fast alles auf zwei wichtige Punkte hinaus: Stress reduzieren und den Stoffwechsel optimieren.

Da es bereits zu meinem Artikel Bikini Figur Challenge mit Abnehmtipps heftige Diskussionen gab, vorab ein kleines Statement: Nein, ich möchte ich nicht unterstellen, dass jeder schlank sein will oder gar muss oder dass Schlanksein grundsätzlich das bessere Konzept ist. Diese Tipps sollen einfach nur denjenigen helfen, die gerne schlank werden oder bleiben möchten. Alle anderen dürfen sich so wohl und schön fühlen wie es gefällt 🙂

Tipps zum Abnehmen

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  1. Richtig essen und trinken: Über richtig und falsch kann man wirklich ewig diskutieren. Wirklich einig sind sich die Experten aber nie, bzw. ändern alle paar Monate ihre Meinung. Ich kann euch daher nur sagen, was aus meiner Erfahrung heraus für mich und meine Familie funktioniert:
    • Frühstücken: Ich frühstücke immer! Wenn ich über einen längeren Zeitraum nicht frühstücke (bei mir gibt es wegen den Eisenwerten unter der Woche Hirsebrei und am Wochenende ausgiebig Brötchen), nehme ich zu, auch wenn ich ansonsten gleich esse. Klingt paradox, ist aber so.
    • Gluten reduzieren: Ich vermeide nach Möglichkeit Gluten, denn das steht im Verdacht, dick zu machen (ein Buch dazu: Weizenwampe: Warum Weizen dick und krank macht). Da ich nicht an Glutenunverträglichkeit leide, verzichte ich allerdings nicht komplett darauf, den ein Komplettverzicht steht aktuellen nach wiederum in Verdacht, Diabetes zu begünstigen.
    • Vegan essen: Vor allem Milchprodukte scheinen doch zu machen. Omnivor lebende Freundinnen haben abgenommen, sobald sie die Milch weggelassen haben.
    • Nicht rauchen: Rauchen verändert die Zusammensetzung der Darmflora und fördert Moppelbakterien.
    • Alkohol meiden: Ich trinke kaum, denn Alkohol ist eine echte Kalorienbombe!
    • Keine Diäten machen: Ich esse allermeistens was und wieviel ich will. Da mein Körper gut eingestellt ist und ich die richtigen Bakterien im Darm füttere (siehe dazu weiter unten), will mein Körper in aller Regel auch das, was gut für ihn ist. Wenn ich mich wirklich mal wie zu Weihnachten, Ostern etc zwangsüberfressen habe, lege ich einen ode rmaximal zwei FDH-Tage ein oder esse Nahrungsmittel, die mehr Kalorien bei der Aufspaltung verbrennen, als sie liefern. Ein Beispiel dafür ist die altbekannte magische Kohlsuppe oder auch mein leckerer Blumenkohl-Reis.
    • Genug trinken: Ohne ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt läuft der Stoffwechsel nicht rund.
    • Genug Fett essen: Ja wirklich, ohne die ausreichende Menge an guten gesunden Fettsäuren wie in Avocado oder Nüssen funktioniert der Stoffwechsel nicht richtig. Alles natürlich in Maßen!
    • Mit Kokosöl kochen: Kokosöl scheint Studien nach das Abnehmen zu fördern. ich mag am liebsten das Kokosöl von nu3. Allerdings gibt es auch neue Studien, die Kokosöl für hohe Cholestin-Werte verantwortlich machen. Sofern du an hohen Cholesterin-Werten leidest, solltes du Kokosöl vielleicht nur in Maßen genießen, bis man genaueres weiß.
    • Basisch essen: Auch dieser Tipp ist nicht unumstritten, es gibt Meinungen, die die Existstenz einer möglichen Übersäuerung des Körpers komplett ablehnen und auch, dass diese Einfluss auf Gewicht oder Gesundheit haben könnte. Ich rate das zum Selbsttest: Lege dich mal, wenn du total gestresst bist, dadurch vielleicht sogar akute Hautprobleme hast oder dich irgendwie aufgequollen und unwohl fülst, für mindestens 30 min in ein basisches Vollbad und schaue, was es mit dir macht. So ein Badesalz gibt es für wenig Geld bei DM oder auch etwas schöner und teurer z.B. von Jentschura MeineBase. Überzeugt? Dann pfeife auf Expertenmeinungen, folge deinem Gefühl und versuche, mehr basische Lebensmittel in deine Ernährung einzubauen. Damit bekämpfst du meiner Erfahrung nach auch am effektivsten Cellulite!
  2. Zitronensaft: Presse morgens und abends je eine halbe Bio-Zitrone und mixe sie zu je 50% mit gekochtem Wasser und Wasser mit Zimmertemperatur. Trinke die Zitrone ausschließlich nach dem Zähneputzen, sonst rubbelst du dir den Zahnschmelz ab und ruinierst dir die Zähne. Trinke am besten mit einem Strohhalm und ziehe die Zitrone an den Zähnen vorbei. Spüle danach dem Mund mit klarem Wasser. Wenn du besonders hart im Nehmen bist, gib für den besonders Stoffwechsel-Boost morgens eine kleine Prise Cayenne-Pfeffer hinzu. Nicht abends, denn Cayenne-Pfeffer macht auch wach! Diese Methode fördert besonders das Abnehmen am Bauch und macht dich schlank im Schlaf! Außerdem wirkt Zitronensaft basisch. Dieser Tipp ist fast am einfachsten umzusetzen und bringt meiner Erfahrung nach auf die schnelle am meisten. Unbedingt ausprobieren!
  3. Kalter Guss: Brause morgens von den Füßen hoch zu den Oberschenkeln deine Beine mit eiskaltem Wasser ab. Das bringt sofort den Stoffwechsel auf Touren, macht wach, beugt Krampfadern vor und bekämpft Cellulite.
  4. Peele mit Kaffeesatz: Da ich selber keinen Kaffee trinke, sammeln meine Eltern die ganze Woche über Kaffesatz für mich. Dieser kommt noch feucht in eine Tupperdose, ab in den Kühlschrank und hält sich so problemlos mindestens eine Woche. Mit dem Kaffeesatz peele ich meinen ganzen Körper einmal pro Woche. Das regt die Durchblutung an, macht seidenweiche Haut und pflegt noch dazu. Wenn du gezielt gegen Cellulte vorgehen willst, mische aus Kaffeesatz und Kokosöl eine dicke Pampe und füge noch eine kleine (!) Prise Zimt hinzu. Schmiere das auf die Oberschenkel und wickle Klarsichtfolie herum. Die Beine werden darunter ganz schön warm, vor allem Zimt regt die Durchblutung an. Nach 30 min abwaschen und freuen. Wenn du empfindlich auf den Zimt reagieren könntest, probiere die Mischung erst an einer kleinen Stelle aus.
  5. Pimpe deine Darmflora: Schlanke Menschen haben eine andere Bakterienkultur im Darm. Es gibt Moppelbakterien, die nach eher ungesunden Lebensmitteln wie Zucker und FastFood verlangen und Ballaststoffe besser verwerten. Daraus entstehen Zucker und Fettsäuren, aus denen der Körper Fett aufbaut. Ziel ist daher, eine fürs Gewicht vorteilhafte Bakterienkultur aufzubauen. Du kannst die Zusammensetzung deiner Darmflora beim Arzt testen lassen, wenn du sicher gehen willst. Falls du aber mal Antibiotika nehmen musstest, ist es recht wahrscheinlich, dass deine Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten ist. Es gibt sogar STudien de nachgewisen haben wollen, dass Menschen, die als Kind oft Antibiotika nehmen mussten ,im Erwachsenenalter zum Dick werden neigen. Im Gegensatz zu den „guten“ Bakterien überleben die Moppelbakterien den Darmflora-Supergau nämlich eher und vermehren sich danach unkontrolliert. Das gilt umso mehr, wenn du vor Einnahme der Antibiotika keine Gewichtsprobleme hattest. Es gibt Pulver mit den „guten“ Bakterienkulturen, die man jeden Morgen auf nüchternen Magen einnimmt. Damit sich die „guten“ langfristig ansiedeln, sollte man sie über einen längeren Zeitraum einnehmen. Während dessen sollte man seinen Zuckerkonsum herunterschrauben, um die Moppelbkterien auszuhungern und gleichzeit die „guten“ mit Präbiotika füttern. Eine Liste mit Präbiotika findest du z.B. hier. Mein Arzt hatte mir mal eine 3-Monatskur mit Probiotic Protect empfohlen. Eine 30-er Packung kostet zwischen 25 und 30 Euro, online gibt es sie z.B. bei medpex.de. Man kann mit so einer Kur nicht viel falsch machen, sie ist darüber hinaus ein Booster fürs Immunsystem und für die Haut.
  6. Vermeide Stress: Negativer Stress hat eine ganze Reihe von Auswirkungen, unter anderen Gewichtszunahme. Schuld daran ist hauptsächlich der dadurch verursachte hohe Cortisolspiegel.
  7. Genug schlafen: Es gibt viele Studien, die Zusammenhänge zwischen zu wenig Schlaf und Körperfettanteil gefunden haben. Woran das liegt, darüber ist sich die Forschung noch nicht einig, man vermutet aber hormonelle Gründe. Schlafmangel fördert außerdem Entzündungen im Körper und Stress. Beides kann dick machen. Wenn du nicht ausgerechnet zu den wenigen Prozent in der Bevölkerung gehörst, die durch genetische Veranlagung mit 4-5 Sunden Schlaf pro Nacht auskommen, versuche zwischen 7 und 9 Stunden zu schlafen.
  8. Klimaanlage ausstellen: Schon gewusst? Klimaanlagen machen dick! Warum? Zum einen muss der Körper im Sommer normalerweise eine Menge Kalorien verbrennen, um den Körper trotz heißer Außentemperatur auf ein erträgliches Maß herunterzukühlen. Läuft permanent die Klimaanlage, verbrennen wir also weit weniger Kalorien einfach schon im Sitzen. Zum anderen ändert sich der Geschmack im Sommer automatisch in Richtung leichte Speisen wie Salate und Obst. Bleibt diese natürliche Regelung aus, essen wir auch im Hochsommer deftig und reichhaltig wie im Winter.
  9. Ausreichend bewegen: Und damit meine ich wirklich nur ausreichend. Wenn du täglich eine Stunde Zeit für Sport hast, super. Wenn nicht, auch nicht daramatisch. Es gibt Hinweise in Studien, dass kurzes hartes Training von wenigen Minuten genauso viel Effekt hat wie eine Stunde joggen. Ich jogge z.B. täglich zweimal am Tag 4 Stockwerke im Büro hoch und später wieder runter und bin danach ganz schön außer Puste. Nach dem Frühstück und Mittagessen jogge ich 2 Minuten im Militär Stil, d.h. im schnellen Wechsel auf der Stelle Knie zur Nase hoch bis die Puste ausgeht. Hilft auch gegen das Mittagstief und macht gute Laune, weil man weiß, wie herrlich bescheuert man dabei aussieht. Und dann gibt es noch täglich 5 Minuten Abends formende Übungen im Bett und ums Bett herum. 30 Situps, 20 Squats, 15 Liegestütze, 20 mal beide Beine im Liegen gerade nach vorne strecken und mit dem Bauch halten, dann Beine gerade noch oben strecken und richtig durchstretchen. Beim letzten Firmenlauf bin ich komplett untrainiert angetreten und war beinahe genauso schnell wie meine fitten Kollegen, die regelmäßig laufen gehen. Außerdem halte ich so absolut mühelos meine Form. Vielleicht nicht die Fitness-Topmodel-Form, aber für den wenigen Aufwand von nicht mal 15 Minuten am Tag doch durchaus akzeptabel. Einfach ausprobieren, die Regelmäßigkeit bringts!
    Das alles hilft nichts, und du nimmst schon zu, wenn du Essen nur anschaust? Dann wird es Zeit, ins Eingemachte zu gehen. Hierfür musst du ggfalls zum Arzt gehen oder auch Geld in die Hand nehmen:

     

  10. Schilddrüse: Lasse deine Schildrüse checken. Eine Schilddrüsenunterfunktion kann dick machen. Stellt man bei dir eine Unterfunktion fest, lasse unbedingt auch deinen Eisenwert überprüfen. Ist der Eisenwert viel zu niedrig, spreche mit deinem Arzt, ob es vertretbar ist, den Eisenwert anzuheben und auf Schilddrüsenhormone vorerst verzichten.
    Sehr oft normalisiert sich eine Unterfunktion, sobald der Eisenmangel behoben ist. Da der Körper durch den Eisenmangel wenig leistungsfähig ist, fährt die Schildrüse herunter, um uns zu einer Pause zu zwingen und vor Überlastung zu schützen. Leider werden viel zu oft und zu schnell Schilddrüsenhormone verabreicht, von denen man dann nicht mehr loskommt.
  11. Nebennieren: Hattest du in letzter Zeit über einen längeren Zeitraum starken Stress, z.B. beruflich, privat, durch Schlafmangel oder auch Krankheit? Dann lasse die Funktion deiner Nebennieren prüfen. Ein recht unbekanntes Problem, auf das selbst viele Ärzte nicht kommen. Ein typisches Symptom ist scheinbar grundlose Gewichtszunahme. Mehr zur Nebennierenschwäche findest du z.B. hier. Man hat dir eine Nebennierenschwäche diagnostiziert? Unter Bikini Figur Challenge mit Abnehmtipps findest du Tipps, wie du deine Nebennieren wieder in Schwung bringst.
  12. Hormone: Lasse deinen Hormonstatus testen. Ein Zuviel an Östrogen oder Kortisol kann sich in Gewichtszunahme äußern und tritt oft in Zusammenhang mit Stress und Nebennnierenschwäche auf.
  13. Schimmel beseitigen: Prüfe, ob es in deiner Wohnung ein Schimmel-Problem gibt. Schimmelpilze können Nebennierenschwäche hervorrufen, diese wiederum macht dick.
  14. Vitamine: Lasse deinen Vitaminstatus testen, denn Vitaminmangel kann dick machen, vor allem ein Mangel an Zink, Vitamin B6, Chrom, Vitamin C, Kalzium, Magnesium und Vitamin D. Mehr dazu z.B. hier: http://www.netzathleten.de, http://ajcn.nutrition.orghttp://www.praxisvita.de. Ein Check der wichtigsten Vitamine werden dich um die 120 Euro kosten, ein kompletter Check kann über 500 Euro kosten. Die Kasse übernimmt hier nur Kosten, wenn ein begründeter Verdacht auf einen Mangel vorliegt.
  15. Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Lasse durch einen Allgemeinmediziner oder auch Heilpraktiker prüfen, ob du eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hast. Diese Tests werden leider nicht von der Kasse übernommen und kosten richtig Geld. Es geht hierbei nicht um klassische Allergien, sondern um Unverträglichkeiten, die sich im Innern abspielen und oft gar nicht bemerkt werden. Es gibt die Meinung, dass unverträgliche Nahrungsmittel eine Störung von Stoffwechselvorgängen verursachen und das Immunsystem belasten. Diese unverträglichen Nahrungsmittel werden vom Körper als fremd bewertet und vom Immunsystem bekämpft. Dabei entstehen Botenstoffe, die dem Körper das Signal geben, in Fettzellen Energie einzulagern. Bei mir hat das Weglassen bestimmter Nahrungsmittel (vor allem glutenhaltige, Mandeln, Kiwi) in einer besonders kritischen Phase meines Lebens gut funktioniert. Allerdings ist diese Theorie auch stark umstritten, siehe z.B http://www.pharmazeutische-zeitung.de. Ich würde diesen Weg daher nur bestreiten, wenn sonst nichts geholfen hat und dir das Geld sowie der Verzicht auf das ein oder andere Lebensmittel nicht weh tut.

Übrigens: Die Frage „Wie kann ich abnehmen“ ist eine der meistgesuchten „Wie kann ich-Fragen“ bei Google, du bist damit also nicht alleine. Dicht gefolgt übrigens von der Frage: „Wie kann ich zunehmen“.

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by Nadine

Seit Frühjahr 2010 lebe ich vegan, seit 2007 bin ich Vegetarierin. Außerdem Nerd, Juristin und Tanzfanatikerin :) Hier findest du mich auch: Facebook

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3 thoughts on “Die 15 besten Tricks & Tipps zum Abnehmen

  1. Valandriel Vanyar says:

    Ähm, mit der Methode, mehr zu verbrennen bei gleicher Kalorienzufuhr, ergibt sich auch ein Defizit. Wenn du vorher A Kalorien zu dir genommen hast bei Verbrennwert von X und nun den Stoffwechsel ankurbelst und damit Verbrennwert Z erreichst bei gleicher Kalorienanzahl A, hast du trotzdem ein Defizit erreicht. Das hast du nur so nirgendwo erwähnt im Bericht…

  2. Nadine says:

    Nicht der einzige Weg meiner Meinung nach 🙂 Da ich gerne esse, präferiere ich die Variante, durch Optimierung des Stoffwechsels einfach mehr zu verbrennen bei gleicher Kalorienzufuhr. Aber du hast schon Recht, weniger Kalorien ist natürlich auch ein Weg.

  3. Valandriel Vanyar says:

    Ich vermisse irgendwie DIE Grundregel zum Abnehmen: Kaloriendefizit. Krankheiten und körperliche Ursachen ausgenommen ist das der einzige Weg abzunehmen, indem man weniger Kalorien zuführt, als man verbraucht =)

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