Über Terraveggia

2007 beschloss ich, vegetarisch zu essen, seit Frühjahr 2010 lebe ich vegan. In diesem Blog sammle ich Ideen und Erkenntnisse zu Themen mit denen ich mich beschäftige, z.B. Ernährung, Vitamine, Rezepte, Tierhaltung usw. für Vegetarier und Veganer. Beiträge spiegeln meine subjektive Meinung wieder, sofern ich über Fakten schreibe, recherchiere ich natürlich ausführlich. Dennoch kann ich keine Garantie für die wissenschaftliche Richtigkeit meiner Beiträge übernehmen.

Ich freue mich auf zahlreiche Kommentare, Diskussionen und gerne auch konstruktive Kritik zu meinen Beiträgen und Themen. Themenvorschläge sind immer willkommen!

Bitte nehmt es nicht persönlich, wenn ich Kommentare, die sich grundsätzlich gegen den Vegetarismus oder Veganismus wenden, vielleicht lösche. Terraveggia ist ein Blog für Vegetarier und Veganer und solche, die es werden wollen. Möglichkeiten, das Für und Wieder dieser Lebensweise grundsätzlich zu diskutieren gibt es an zahlreichen anderen Stellen im Internet.

Eure Nadine :)

10 Kommentare

10 Kommentare to “Über Terraveggia”

  1. Matthias Lehmannam 14. Juni 2010 um 15:36 1

    Hallo Nadine,

    deine Seite finde ich echt toll! Werde öfter mal vorbei kommen und deinen Blog anschauen. Bei Twitter verfolge ich Dich ja schon! Kannst mich ja auch gerne verfolgen :-)

    Nettes Fotos von Dir!

    Bis dann

    Matthias Lehmann

  2. dasdomam 14. Dezember 2010 um 20:55 2

    Hallo Nadine,

    nette Idee, allerdings habe ich zwei Kritikpunkte:
    1. Werbefinanzierte Seiten sind immer von den Werbenden abhaenig. (Ich finde es zum Beispiel komisch auf einer Seite auf der es um Tierrechte geht Werbung fuer vergoldete Hufeisen zu sehen.)
    2. Vegetarier stehen nicht auf der Seite der Veganer, denn sie nehmen weiterhin in Kauf, dass durch ihren Konsum Tiere ermordet werden. Vegetarier koennen auch keine Tierrechtler sein, denn sie treten die Rechte der Tiere bei jedem Einkauf mit Fuessen. Fuer Vegetarier werden Tiere ermordet. Wenn Du Erklaerungen dazu brauchst, schreib mir eine Mail. Aber ich denke das sollte klar sein.
    Es gibt fuer mich Veganer und Nicht-Veganer. Die einen versuchen den Mord an Tieren zu vermeiden, die anderen nicht.

    Viele Gruesse,
    Dominik

  3. dasdomam 14. Dezember 2010 um 20:58 3

    Habe gerade gesehen, dass Du fuer jedes T-Shirt an den “Tierschutz” spendest! Tierschutz ist das Gegenteil von Tierrecht! Bitte denk nochmal darueber nach, was eine Legehenne davon hat, dass sie 10 qcm mehr zum Vegetieren hat. Genau das fordert der Tierschutz. Nur die Tierrechte sichern einem Tier ein wuerdiges Leben!

  4. Nadineam 16. Dezember 2010 um 19:13 4

    Hallo Dominik,

    kein unberechtigten Einwände, aber:
    Wir spenden ganz sicher nicht “für” Legehennen. Wohin gespendet wird, entscheidet ohnehin die zugehörige Facebook-Gruppe und / oder die Besucher dieser Seite durch Umfragen, nicht ich. Die letzte Spende ging an STUMME SCHREIE e.V., die davon Futter gekauft haben.

    Was die Werbeeinnahmen angeht, die nicht aus dem Shirt-Shop stammen – wie kommst du darauf, dass wir davon abhängig sind? Ich freue mich natürlich immer, wenn darüber ein paar Euro reinkommen, aber die gehen sowieso wieder für Spenden drauf. Wenn du mich etwas näher kennen würdest wüsstest du, dass ich nicht käuflich bin. Und mal davon abgesehen: Glaubst du, dass z.B. Veggie-Online-Shops ohne jeglichen kommerziellen Gedanken betrieben werden? Sind die Produkte darum schlechter ;) ?

    Was Vegetarier und Veganer angeht: Ich bin selber mittlerweile seit mehreren Monaten Veganerin und sehe die Sachlage aus dieser Position natürlich jetzt genauso wie du. Allerdings erinnere ich mich auch noch gut an meine Zeit als Vegetarierin. Rückblickend kann ich nicht mehr nachvollziehen, wieso ich nicht gleich den Schritt zum Veganismus gegangen bin, wieso ich, wenn ich mir schon so viele Gedanken über das Thema gemacht habe, nicht auch noch die letzten Konsequenzen ziehen konnte. Ich bewundere diejenigen, die gleich den Schritt zum Veganer machen. Genauso kann ich aber rückblickend sagen, dass ich Vegetarierin aus voller Überzeugung war und der festen Meinung, einen großen Schritt zugunsten der Tiere gemacht zu haben. Und ich bin sicher, dass aus vielen solchen Vegetariern früher oder später Veganer werden. Ich bin nicht hingegen nicht sicher, ob ich mit meinem damaligen Entwicklungsstand direkt Veganerin hätte werden können, oder ob mich ein derartiger Anspruch nicht eher abgeschreckt hätte.

    Und noch etwas zu den Werbeeinnahmen z.B. über Zalando: Auch wenn es sich lächerlich anhört, ein Grund, warum ich so viel über Mode und Schuhe schreibe, resultiert aus meinen eigenen ehemaligen Bedenken, als Veganerin nicht ebenso modisch herumlaufen zu können, wie als Konsument von Tierprodukten. Das ist vielleicht für dich als Mann nicht nachvollziehbar, aber ich weiß, dass es vielen Frauen ähnlich geht. Nicht jede Veganerin möchte optisch in die Schublade “öko” gesteckt werden, ich jedenfalls bin weit davon enfernt. Wenn nun Vegetarier auf diese Seite kommen und sehen, dass tolle Schuhe, Kosmetik und Veganismus sich nicht ausschließen, ist eine Hürde mehr genommen.

    Und schließlich sehe ich den Blog auch noch aus Sicht eines SEO, der ich nun einmal auch bin. Mit rein veganen Themen kann ich bei 0,3% Veganern in der Bevölkerung keine Reichweite in meinem Blog generieren. Genau die brauche ich aber, vor allem um Vegetarier zu erreichen und solche, die es werden wollen.

  5. Matzeam 3. August 2011 um 20:52 5

    Hey Nadine, du willst nicht “in die Schublade “öko” gesteckt werden”, hast aber nen Header, auf dem riesig “Think Green” steht?!

    Was anderes: Trägt dein Blog einen wesentlichen Teil zu deinem Lebensunterhalt bei oder wie schaffst du es, so häufig zu posten? Wäre für mich der Traum nicht mehr 40 Stunden die Woche in einer 1h entfernten Firma arbeiten zu müssen und nur in der Freizeit (in der man auch bei Facebook, Twitter und in einem Verein für Tierrechte kämpfen will), bloggen zu können.

  6. Nadineam 4. August 2011 um 15:23 6

    Hallo Matze, mit “Öko” meinte ich eher, was die Allgemeinheit (leider) im negativen Sinne darunter versteht. Zitat, gerade gestern auf Facebook gelesen: “Veganer, sind das nicht die, die mit Bastschuhen durch die Gegend laufen?”. Und das entspricht ja nicht unbedingt der Realität. Man kann sowohl vegan, als auch größtmöglich ökologisch korrekt leben und muss deshalb nicht trotzdem nicht auf schöne Schuhe verzichten. Nichts gegen diejenigen die es tun, aber ich muss meine Anti-Haltung gegen den ein oder anderen Fehler im System nicht permanent durch Kleidung oder Auftreten ausdrücken, das eine hat mit dem anderen für mich nicht viel zu tun. Man kann Mode selber nähen, von Eco-Labels kaufen usw. “Green” kann ich auch sein, ohne dass mich der typische voreingenommene Otto-Normalverbraucher gleich als solche erkennt.

    Zu deinen zweiten Kommentar – findest du ~4 Posts im Monat wirklich :) ? Und Lebensunterhalt verdienen mit diesem Blog? Schön wärs ;) Zumindest deckt es die Severkosten und es bleibt noch ein bisschen was zum Spenden übrig. Ist aber letztlich auch egal, ich würde den Blog so oder so schreiben, macht mir einfach Spaß :)

  7. Matzeam 4. August 2011 um 16:50 7

    4 Posts im Monat find ich schon ganz ordentlich, aber irgendwie hatte ich den Eindruck, du postest häufiger…. Klar, wenn ich mir dein Archiv anguck, ist das der Durchschnitt.

    Was machst du denn hauptberuflich? SEO? Ich auch. ;-)

    Zum Thema Öko-Klamotten: Kann ich gut verstehen. Allerdings hab ich persönlich nichts dagegen, aufzufallen. Muss allerdings nicht unbedingt durch blasse Schlabberklamotten sein, sondern z.B. durch ein Shirt (aus fairer Bio-Baumwolle), auf dem “vegan” o.ä. steht.

  8. Nadineam 4. August 2011 um 18:01 8

    Gegen auffallen habe ich natürlich auch nichts, habe auch einige Shirts mit Statements :) Hauptberuflich mache ich Verschiedenes, eigentlich bin ich Juristin, mittlerweile aber selbständig im Bereich Sportbekleidungs-Distribution zum einen, Web (Seo, Social Media, Typo3) etc zu anderen.

  9. Nadineam 4. August 2011 um 18:02 9

    Gegen auffallen habe ich natürlich auch nichts, habe auch einige Shirts mit Statements :) Hauptberuflich mache ich Verschiedenes, eigentlich bin ich Juristin, mittlerweile aber selbständig im Bereich Sportbekleidungs-Distribution zum einen, Web (Seo, Social Media, Typo3 uvm) zum anderen.

  10. MilliBeeam 2. Oktober 2011 um 13:16 10

    Hallo Nadine!
    Bin vor einiger Zeit über Deine Seite gestolpert und habe sie direkt mal in meine Liste gepackt, da ich sie recht informativ finde!
    Nun wollte ich doh mal fix eine kleine Anmerkung zu einigen Komemntaren loswerden.
    Ich nun seid gut dre Jahren Veganer aus Prinzip (nachdem ich 20 Jahre lang schon vegetarisch gelebt habe) und ich teile den Zorn und die Wut, vieler Veganer gegenüber der Umgangsweise mit ‘Nutztieren’.
    Aber ich muß leider auch sagen, das gerade unter Veganern ein ausgesprochen kontraproduktiver Dogmatismus gelebt wird, der der Sache als solcher nicht unbedingt nützt.
    Im Gegenteil.
    Da darf man ich dann nicht wundern, wenn man als Veganer direkt in eine Schublade gesteckt wird und möglicherweise sich nicht ernst genommen fühlt.
    Aggresive Angriffe erreichen bei dem Normalkonsumenten nur das Gegenteil.
    Man muß sich immer wieder für Augen führen, dass alles, was diese Thematik positiv behandelt ein Schritt in die richtige Richtung ist- und wenn da halt ‘normale Werbung’ ist. Und wenn da halt jemand seine Lederschuhe noch bis zum Auseinanderfallen trägt. Und wenn da halt jemand doch noch mal ein Stück Milchschokolade isst, weil ihm grad mal danach ist.
    Eine Welt verändert sich nicht von heute auf morgen – und Aggression hat noch nie etwas Gutes hervorgebracht.
    Freuen wir uns doch über jeden winzigen Schritt, der diese Welt vielleicht ein kleines bisschen besser macht und heben nicht gleich den belehrenden Zeigefinger mit den Worten: Ja, aber…..

    Lieben Gruß
    Milli

Trackback URI | Kommentare als RSS

Einen Kommentar schreiben