Im Test: Vegane Rasierseife von Sauberkunst

Im Test: Vegane Rasierseife von Sauberkunst
4.7 Sterne / 7
Meinung(en)

Hallo,
da dies mein erster Blog Beitrag ist, möchte ich mich kurz vorstellen:

Mein Name ist Daniel, ein Freund von Nadine. Als „Kölsche Jung“ versteht es sich von selbst, dass wir uns am 11.11.2012 in Köln kennengelernt haben. Seit Februar 2013 bin ich nun Vegetarier und ernähre mich „nahezu“ vegan. Es brauchte nur den Film „Earthlings“ um mich zum Vegetarier konvertieren zu lassen. Vom ersten Tag an war ich vom Vegetarismus überzeugt und setze mich seitdem auch „teilweise radikal“ für den Tierschutz ein.

Nun zum Test:

Als männliches Testobjekt für Nadine’s Blog bekam ich die vegane Rasierseife „Hopfen und Malz“ von Sauberkunst. Bis dato war ich ein „Schaumrasierer“ mit fiesem Tierversuchsschaum von Wilkinson.

Die Seife riecht sehr erfrischend und, für Männer sehr erfreulich, nach Hopfen!!! Ich habe mir dann eine Seifenschale gekauft, damit ich mit meinem feuchten Rasierpinsel die Seife gut im Gesicht auftragen konnte. Sie schäumt sehr gut auf und lässt sich wirklich am besten mit einem Rasierpinsel auftragen. Ich hatte vorher sehr oft Hautirritationen nach dem Rasieren, sowohl im Gesicht als auch an anderen Körperstellen ;-). Diese Problematik gehört dank der Sauberkunst Rasierseife nun der Vergangenheit an. Nach dem Rasieren fühlt sich die Haut sanft und frisch an und riecht, wie oben bereits erwähnt, seeeehr gut. Die Rasierseife hält bei mir bei ca. zweimal wöchentlichem Rasieren schon seit Weihnachten, ist also wirklich ergiebig.

Also: Ich bin durchweg begeistert von dieser Seife und benutze seitdem nichts anderes mehr zum Rasieren. Dieser Link bringt euch direkt zu diesem Prachtstück der veganen Rasierkunst, die zuzüglich Versand aktuell 6,50 Euro kostet: Sauberkunst

Hier noch kurz, was Sauberkunst schreibt:

„Diese cremige Rasier- & Gesichtsseife wurde statt mit Wasser, mit Bier verseift. Vor allem die B-Vitamine aus dem Bier sollen die Haut verschönern und die Poren verfeinern. Für eine schöne Portion Pflege sorgt Kakaobutter. Kaolin, damit das Messer besser über die Haut gleitet.
Ob Mann oder Frau, die Rasierseife ist für beide gleich gut geeignet.
Ein zart-herber Duft nach Malz umschmeichelt diese Rasierseife. Dieser Duft stammt allein vom Bier, denn diese Seife wurde nicht zusätzlich beduftet.
Anwendung: Unsere Rasierseife kann entweder mit einem nassen Rasierpinsel in einem geeigneten Gefäß aufgeschäumt und der Schaum dann auf die zu rasierende Stelle aufgetragen werden oder die Seife direkt über die nasse Haut reiben und anschließend die Seife auf der Haut mit einem Rasierpinsel aufschäumen.

Ingredients: Olivenöl (Olea europaeaer oil), Bier (Beer), Kokosöl (Cocos nucifera oil), Kakaobutter (Theobroma cacao butter), Sodium hydroxide, Rizinusöl (Ricinus communis oil), pflanzliches Glycerin (palmölfrei), weiße Tonerde (Kaolin C.I. 77004)“

von Daniel

Mein Name ist Daniel, ein Freund von Nadine. Als "Kölsche Jung" versteht es sich von selbst, dass wir uns am 11.11.2012 in Köln kennengelernt haben. Seit Februar 2013 bin ich nun Vegetarier und ernähre mich "nahezu" vegan. Es brauchte nur den Film Earthlings um mich zum Vegetarier konvertieren zu lassen. Vom ersten Tag an war ich vom Vegetarismus überzeugt und setze mich seitdem auch "teilweise radikal" für den Tierschutz ein.

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